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Qualzuchtvarianten der Farbmaus
Folgende Varianten gelten als qualzüchtig
und stehen im DMRM e. V. unter Zuchtausschluss (Verbot der willentlichen
Zucht und Verbreitung):
- Tanzmäuse
- Varianten ohne Fell (Nacktmäuse)
- Varianten mit partiell fehlendem Fell
(Patchwork)
- Varianten ohne Schwanz (Manx)
- Varianten mit verkürzten oder deformierten Schwänzen
- sog. Sing- oder Pfeifmäuse ( = Mäuse
mit chronischen Atemwegsinfekten)
- Varianten, die u. a. zu einer nachteiligen
Veränderung von Tasthaar und Wimpern führen (gelockte und langhaarige
Zuchtvarianten in jeglicher Form der Ausprägung wie z. B. Rex, Astrex,
Fuzzy, Angora, Longhair)
- alle Farbvarianten, die im Genotyp die
Mutation "dominant yellow" (Symbol: Ay) tragen wie dom. Red,
dom. Fawn, dom. Sable, dom. Marten Sable, dom. Cream
- jegliche Varianten, die im Genotyp die
Mutation "brindled" (Symbol: Mobr) tragen (Brindle oder
Schildpatt genannt, manchmal auch als "getigert" bezeichnet)
Des Weiteren ist es Züchtern im DMRM e.
V. verboten, Mäuse der Rasse Variegated miteinander zu verpaaren, weil die
Mutation homozygot letal wirkt und die Welpen innerhalb der ersten
Lebenswoche verenden. Die Zeichnungsvariante Variegated darf somit nur
über Kreuzungen mit Mäusen ohne Zeichnung (= ohne Scheckung) gezogen werden.
| Einige Erläuterungen
zu den Qualzuchtvarianten (auch zu den Fotos rechts) finden Sie unter
dem Navigationspunkt "Verein" in der Rubrik
"wichtige Hinweise". |
Weitere Erklärungen werden an dieser
Stelle in Zukunft folgen.

Beachten Sie sowohl das Tasthaar als auch den
ungeschützten Blick auf die Haut.
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Beispiel für eine Variante mit gelocktem
Fell.

Bildausschnitt der Augenpartie von obiger
Maus.

Nur etwas längeres Fell - doch schauen Sie
bitte genau hin. |